Carl Elsener, CEO Victorinox (rechts) und Norbert Patt, CEO Titlis Bergbahnen (links). | © Titlis Bergbahnen
Die Titlis Bergbahnen und der Schweizer Traditionshersteller Victorinox bündeln ihre Kräfte: Mit einer langfristig angelegten Marketingkooperation wollen beide Unternehmen ihre internationale Markenpräsenz stärken und neue Erlebnisse für Gäste am Engelberg-Titlis schaffen.
Gemeinsame Markeninszenierung vor Ort
Kern der Partnerschaft ist die Integration der Marke Victorinox entlang des gesamten Besucheraufenthalts. Geplant sind unter anderem gebrandete Sitzbereiche in den Stationen, eine Eisskulptur in der Gletschergrotte sowie digitale Werbeformate auf LED-Displays. Weitere gemeinsame Maßnahmen sollen schrittweise folgen.
Damit setzen beide Partner auf eine stärkere emotionale Markenbindung direkt im touristischen Umfeld – ein Ansatz, der im alpinen Tourismus zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Fokus auf internationale Zielgruppen
Die Kooperation basiert auf gemeinsamen strategischen Interessen: Beide Marken verfügen über hohe internationale Bekanntheit und sprechen ähnliche Zielgruppen in wichtigen Märkten an. Ziel ist es, die Markenwerte gezielt im Erlebnisraum Berg zu verankern.
„Mit Victorinox gewinnen wir einen weltweit renommierten Partner, der für Zuverlässigkeit, Sicherheit und Authentizität sowie gelebte Swissness steht“, sagt Norbert Patt, CEO der Titlis Bergbahnen.
Victorinox sieht im Tourismusumfeld eine Möglichkeit, die eigene Marke jenseits klassischer Produktpräsentation erlebbar zu machen. „Engelberg-Titlis bietet einen passenden Rahmen, um Victorinox auch außerhalb des klassischen Produktkontexts erlebbar zu machen“, erklärt CEO von Victorinox, Carl Elsener.
Ausbau der Zusammenarbeit geplant
Die Partnerschaft ist langfristig angelegt und soll über klassische Marketingmaßnahmen hinaus weiterentwickelt werden. Beide Unternehmen sehen darin eine Grundlage, um neue Formen der Markenkommunikation im Tourismus zu testen und auszubauen.
Mit der Kooperation setzen Titlis und Victorinox auf ein Modell, das verstärkt auf authentische Markenerlebnisse statt reine Werbepräsenz abzielt – und damit auf einen Trend, der im internationalen Destinationsmarketing weiter an Bedeutung gewinnt.
