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Empfehlungen des bmvit zu Abstandsnachweisen

Empfehlungen des bmvit zu Abstandsnachweisen

Bei der Planung von Seilbahnen wird in der Regel schon aus Materialeinsparungsgründen eine möglichst bodennahe Seilführung angestrebt. Dies führt dazu, dass für Bereiche mit kritischen Abständen zu anderen Seilbahnen, Lichtraumprofilen von Verkehrswegen oder sonstigen Objekten genauere Untersuchungen über die Einhaltung der geforderten Sicherheitsabstände notwendig sind, sogenannte Abstandsnachweise.

Innovative Freizeittechnik  belebt den Bergsommer

Innovative Freizeittechnik belebt den Bergsommer

Das Tiroler Unternehmen und seine Partner konnten in diesem Sommer am Berg erneut zahlreiche interessante Projekte realisieren. Angefangen von Spielplätzen in unter­schied­lichen Größen bis hin zu thematisierten Erlebniswelten reicht die Vielfalt an Attraktionen.

Editorial ISR 1/2016

Editorial ISR 1/2016

Eine der wichtigsten Aufgaben eines Fachmagazins ist es, einen Beitrag zum wissenschaftlichen Know-how-Transfer und damit zur Weiterentwicklung des jeweiligen Fachgebietes zu leisten.

Seilbahnwirtschaft in der Retroperspektive 2015

Seilbahnwirtschaft in der Retroperspektive 2015

2015 war ein Jahr, in dem die Seilbahnwirtschaft des Alpenraumes sich trotz ungünstiger ökonomischer Rahmenbedingungen wieder einmal als wirtschaftliche Festung sowie als Rückgrat und „Leithammel“ des Tourismus erwiesen hat.

Haftungsbefreiung geglückt, Eigenverantwortung bestätigt!

Wie muss ein Funpark abgesichert werden?

Immer wieder taucht die Frage auf, wie ein Funpark vom Pistenbereich abgegrenzt und abgesichert sein muss, um vor Schadenersatzklagen „sicher“ zu sein. Dazu liegt nun eine aktuelle Entscheidung vor, die im Folgenden besprochen wird.

Verantwortung für das freie Gelände?

Verantwortung für das freie Gelände?

Es ist bekannt, dass das „freie Gelände“ generell nicht abzusichern ist. In einem aktuellen Urteil wurde dennoch eine Haftung nach einem Unfall abseits der Pisten ausgesprochen.

Seilbahnwirtschaft in der Retroperspektive 2015

EuGH-Entscheidung lässt Alarmglocken schrillen!

Ein Streitfall über den Ausbau einer Wasserstraße in Deutschland führte kürzlich zur EuGH-Entscheidung C 461-13, die Umweltschützer beson-ders freut, deren Auswirkungen aber für Kopfzerbrechen bei Projekt-werbern sorgt.

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