Auf der Iberischen Halbinsel testen die langjährigen Partner Axess und das Skigebiet Grandvalira (AND) den stressfreien Pistenzutritt mithilfe der Bluetooth-Funktion des Smartphones.
Auf der Iberischen Halbinsel testen die langjährigen Partner Axess und das Skigebiet Grandvalira (AND) den stressfreien Pistenzutritt mithilfe der Bluetooth-Funktion des Smartphones.
Früh erkannte man bei LEITNER, dass die Zukunft des Seilbahnantriebs im Direktantrieb liegt. Seit mehr als 20 Jahren setzt daher das getriebelose Antriebssystem LEITNER DirectDrive samt Frequenzumrichter LeitDrive weltweit Maßstäbe. Die Kunden schätzen vor allem den geringen Wartungsaufwand, die hohe Verlässlichkeit des Systems sowie die enorm hohe Benutzer- und Wartungsfreundlichkeit. So verwundert es auch nicht, dass der LEITNER DirectDrive heute in mehr als 200 Seilbahnanlagen in über 25 Ländern das verlässliche Herzstück darstellt.
Seit dem 20. Dezember 2020 verfügt auch das Skigebiet von Zermatt über eine D-Line-Anlage von der Doppelmayr/Garaventa-Gruppe. Sie ist die erste „Auro Seilbahn“, welche den autonomen Fahrgastbetrieb sicherstellt. Für den Hersteller bedeutet „Auro“ Autonome Ropeway Operation und soll wegweisend für die Branche werden.
Der Imster Gemeinderat hat der Erneuerung der Imster Bergbahnen in Tirol nun einstimmig zugestimmt. Die Vorarbeiten zum 20,5 Mio. Euro Projekt beginnen bereits in diesem Frühjahr: Die Erneuerung der Alpjoch-Bahn startet nach dem Ende der Wintersaison 2020/21, der Umbau der UAlm-Bahn soll im September 2021 angegangen werden.
Die Cabrio-Bahn auf das Stanserhorn ist seit ihrer Eröffnung 2012 eines der beliebtesten Ausflugsziele in der Region um den Vierwaldstättersee (CH). Im Jahr 2019 sorgte jedoch eine defekte Seilscheibe für einen eintägigen Stillstand – und so entschloss sich der Betreiber Stanserhorn-Bahn für einen Condition-Monitoring-Vertrag mit der Montalpina AG.
Der Seilbahnhersteller Leitner ersetzte die Pilgerbahn im spanischen Katalonien durch eine neue Anlage. Sie ermöglicht einen bequemen und schnellen Transport vom überregional bekannten Benediktinerkloster Montserrat zur Kapelle Santa Cova, der „Heiligen Höhle“.
Einer Anregung aus dem ISR-Leserkreis folgend veröffentlicht die ISR in den laufenden Ausgaben eine Serie von Beiträgen über Grundlagen der Seilbahntechnik, die Prof. Josef Nejez für diejenigen Leserinnen und Leser verfasst, die über keine fachtechnische Ausbildung verfügen.
In Deutschland laufen derzeit mehrere Studien zum Einsatz von Seilbahnen im städtischen Verkehr. Die Stadt Stuttgart hat eine Machbarkeitsstudie für vier Seilbahntrassen in Auftrag gegeben, mit denen auf das wachsende Verkehrsaufkommen reagiert werden soll. Zu einer der Trassenführungen soll bis Ende 2021 eine “vertiefende Untersuchung” vorliegen.
Zur vorgezogenen Wiederaufnahme der Bauarbeiten haben sich die Snow Space Salzburg Bergbahnen wegen des weiter bestehenden Lockdowns von Österreichs Gastronomie und Hotellerie entschieden. Am 22. Februar 2021 wurde mit dem Abriss der 33 Jahre alten Flying-Mozart-Kabinenbahn begonnen, die Bautätigkeiten für die neue Bahn entsprechend fortgesetzt.
Im österreichischen Bundesland Tirol ist Skifahren, von einigen Ausnahmen abgesehen, seit kurzem nur mit einem gültigen negativen Corona-Test erlaubt, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Die Bergbahn AG Kitzbühel – KitzSki hat darauf reagiert und eine Covid-Teststation eingerichtet, bei der sich Skifahrer kostenlos testen lassen können.
Die Loser Panoramabahn in der Steiermark ersetzt ab Dezember 2022 die 6er-Sesselbahn Loser-Jet und einen Doppelsessellift, dessen Konzession 2022 ausläuft. Baustart ist im April 2022, errichtet wird die neue Bahn von Bartholet.
Mit Christian Wyssen als CEO, Andreas Egger als CTO und Walter Steinkogler als COO hat die Wyssen Avalanche Control AG ihre Geschäftsleitung nun endgültig neu ausgerichtet.
Daniel Mangold und Johannes Thißen übernehmen das Ruder beim Vorarlberger Seilbahn- und Skigebietsplaner Melzer & Hopfner. Willi Melzer und Edi Hopfner sollen auch in den kommenden Jahren im Unternehmen bleiben.
Der Schweizer Seilbahnhersteller Bartholet hat mit „Ropetaxi“ eine Lösung entwickelt, bei der Seilbahnkabinen auf Wunsch der Gäste und auf Knopfdruck von einer kuppelbaren Einseilumlaufbahn auf die nächste wechseln. Die erste Anlage dieser Art soll im Schweizer Skigebiet Flims Laax bereits in der Wintersaison 2022/23 in Betrieb gehen.
Die Doppelmayr/Garaventa-Gruppe errichtet für die bekannte Blumen- und Gartenausstellung im niederländischen Almere eine 850 m lange Seilbahn. Sie wird den südlichen und den nördlichen Teil der Floriade Expo 2022 über die Autobahn A6 hinweg in 35 m Höhe miteinander verbinden.
Mit der Eröffnung der neuen 10er-Kabinenbahn Kumme im Dezember 2020 in Zermatt hat die Doppelmayr/Garaventa-Gruppe ihre erste Seilbahn mit „Autonomous Ropeway Operation“ („AURO“) in der Schweiz gestartet. Sie wird von nur einer Person betrieben.
In Kitzbühel, einem Skigebiet mit 57 Seilbahnanlagen, 234 Abfahrts-km auf 570 ha Pistenfläche und 1.130 Schneeerzeugern, sorgen 41 Pistengeräte für beste Pistenqualität. 22 davon sind PistenBully.
Das deutsche Bundesverkehrsministerium (BMVI) hat das Stuttgarter Planungs- und Beratungsunternehmen Drees & Sommer SE zusammen mit der VWI Verkehrswissenschaftliches Institut Stuttgart GmbH beauftragt, eine Studie über die „stadt- und verkehrsplanerische Integration urbaner Seilbahnprojekte“ durchzuführen.
Rund drei Viertel der Schweizer Skigebiete sind vor den Weihnachtsfeiertagen in die Wintersaison 2020/21 gestartet. Der Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahr betrug bei den offenen Skigebieten 26 %, die Ersteintritte gingen von November 2020 bis nach den Weihnachtsfeiertagen um 15 % zurück.
Mit der Vertragsunterzeichnung am 16. Dezember 2020 wurden die Muttereralm Bergbahnen bei Innsbruck an das international agierende Bergbahnunternehmen Tatry Mountain Resorts mit Hauptsitz in der Slowakei verkauft. Begleitet wurde der gesamte Verkaufsprozess vom Schweizer Beratungsunternehmen grischconsulta.