Martin Leitner, Präsident der O.I.T.A.F., im Interview
Von Saisonbeginn bis Ende Dezember 2012 verzeichneten die Bahnen 23,8 Prozent mehr Gäste im Vergleich zum Vorjahr.
Die ISR feiert mit dieser Ausgabe ihr 55-Jahr-Jubiläum. Sie hat somit durch Jahrzehnte auf hohem Niveau Generationen von Lesern, national wie international, die laufende Entwicklung des Seilbahnwesens näher gebracht.
Die ISR jubiliert. Ich gratuliere und danke den Redaktorinnen und Redaktoren und dem Verlag. Seit Jahrzehnten lese ich mit großem Interesse die ISR.
„Internet first“ ist seit Jahren ein wichtiger Leitsatz der Krisenkommunikation. Bei Online-Medien zählt vor allem Schnelligkeit und dabei kann die Wahrheit schon einmal auf der Strecke bleiben.
Üblicherweise sind die Gerichte bei der Klärung von Haftungsfragen nach einem solchen Unfall – zum Nachteil der Seilbahnunternehmen – recht streng.
Trends und Entwicklungen – Angebot und Nachfrage im internationalen Vergleich
Eine Jubiläumsausgabe der ISR, der Winter steht vor der Tür bzw. hat den Fuß in der Tür, die Wirtschaft stottert, Diskussionen über Skigebietsschließungen sind im Gange und es hat beim Schreiben dieses Beitrags Ende November 11°C in Wien:
Am 7. November 2012 wurden in Innsbruck die Ergebnisse des Rankings „Best Ski Resort“ 2012 präsentiert.
Helmut Lamprecht referierte in Salzbrug zum Thema „Sicherer Einsatz von Pistengeräten“.
Ein aktuelles Urteil hat in der Branche für große Aufregung gesorgt, da in den Medien verbreitet wurde, dass sich daraus auch gegenüber Tourengehern eine Haftung für Unfälle an der Pistenkante ergeben würde.
Kürzlich gab es die mediale Schlagzeile „Land kauft marode Skigebiete auf“.
In den Tourismusregionen der Alpen spricht man fast nur noch vom Kapital „Natur und Umwelt“. Dabei wird aber oft vergessen, dass auch im Tourismus die Mitarbeitenden mindestens so wichtig sind.
Wahrnehmung von Sommertouristen in vier österreichischen Top-Skigebieten.
Der Jahresabschluss ist gemacht und ab in die Schublade damit, um den Blick nach vorne zu werfen? Oder kann man daraus doch etwas lernen?
Eine Situation, die in Tirol derzeit sehr zwiespältig betrachtet und diskutiert wird.
Dank der Voraussicht gibt es im Land Salzburg schon länger ein mehrfach begründetes Projekt für einen künftigen Zusammenschluss von zwei bekannten Skigebieten.
Wetter, Währung, Wirtschaft? Welchem der drei W geben wir die Schuld, wenn’s nicht rund läuft? Wir können weder das Wetter, noch die Währung, noch die Wirtschaft verändern.
Mit einer aktuellen Entscheidung klärte der Verwaltungsgerichtshof die Frage, welchen Personen im Verfahren zur Einstellung des Betriebs einer öffentlichen Seilbahn eine Parteistellung zukommt.