Die alpine Interessensgemeinschaft Vitalpin hat mit Be/r\gegnungen eine neue Podcast-Serie gestartet, in der Experten und Praktiker aus der Branche aktuelle Themen des Tourismus in der Alpenregion diskutieren.
Die alpine Interessensgemeinschaft Vitalpin hat mit Be/r\gegnungen eine neue Podcast-Serie gestartet, in der Experten und Praktiker aus der Branche aktuelle Themen des Tourismus in der Alpenregion diskutieren.
Die Skigebiete in den USA verzeichneten in der Wintersaison 2020/21 bei den Besucherzahlen das fünftbeste Ergebnis seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1978/79. Das teilte die US-amerikanische Interessensvereinigung National Ski Areas Association (NSAA) in einer Aussendung mit.
Sehr gut besucht war die gestrige Salzburger Pressekonferenz des Fachverbandes der österreichischen Seilbahnen in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Dabei ging es primär um den Start der österreichischen Seilbahnen in die diesjährige Sommersaison. Aber auch das tragische Seilbahnunglück zwischen Stresa und dem Monte Mottarone am Lago Maggiore war ein Thema. (Einen technisch fundierten Bericht über diesen äußerst traurigen Vorfall wird es in der ISR 3/21 geben.)
Die European Film Academy prämiert die James-Bond-Erlebniswelt „007 Elements“ in Sölden (AT) mit der begehrten Auszeichnung „Treasure of European Film Culture“. In Österreich durfte sich bislang nur das Wiener Riesenrad damit schmücken. Insgesamt 13 Schauplätze in ganz Europa finden sich in der illustren Liste europäischer Kulturschätze.
Die Arosa Bergbahnen AG hat das Geschäftsjahr 2020/21 bis zum 31. März – einem ersten Zwischenergebnis zufolge – mit einem Umsatzminus von 15 % abgeschlossen. Der Rekord-Sommer 2020 und wirkungsvolle Schutzkonzepte konnten einen stärkeren Rückgang verhindern. Am Ende des Geschäftsjahres rechnen die Arosa Bergbahnen mit einem „neutralen Ergebnis“.
Die drei österreichischen Alpin-Regionen Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn, die Schmittenhöhe in Zell am See sowie das Kitzsteinhorn Kaprun, die gemeinsam den Ticketverbund „Alpin Card“ bilden, präsentierten sich im Rahmen eines Online-Pressegesprächs am 18. Mai 2021 zum Auftakt der Sommersaison. Nach einem kurzen Rückblick auf die Wintersaison 2020/21 wurde über einige Neuheiten in den Destinationen berichtet.
Die Covid-19-Pandemie sorgte in der Schweiz für eine turbulente Wintersaison 2020/21. Rückgänge sind sowohl bei den Ersteintritten als auch bei den Personentransportumsätzen der Schweizer Seilbahnen zu beobachten. Die kumulierten Werte bis 30. April 2021 zeichnen ein deutliches Bild der großen Herausforderungen, vor der die Branche nun steht.
In den Ende April 2021 abgehaltenen Gesprächen präsentierten Tiroler Gastgeber und Tourismus-Experten Perspektiven und Vorbereitungen für den Sommerurlaub. Außerdem wurde mit internationalen Medienvertretern über diese Themen-Schwerpunkte, bezogen auf das Urlaubsland Tirol, diskutiert.
Die repräsentative Umfrage des Imark-Instituts zeigt, dass die Wahrnehmung Tirols bei deutschen Urlaubern auch in Corona-Zeiten nach wie vor positiv geblieben ist.
Obwohl die Gäste in den Gruppenunterkünften fehlten, verzeichneten die Skilifte am Minschuns im Kanton Graubünden (CH) in dieser Wintersaison nur ein leichtes Minus von 2,3 % bei den Ersteintritten gegenüber dem Vorjahr. Die Skischule Val Müstair vermeldete außerdem das zweitbeste Resultat der letzten sechs Jahre.
Trotz guter Schnee- und Wetterbedingungen blieben die Besucher auch im März 2021 aus, wie das Saison-Monitoring des Branchenverbandes Seilbahnen Schweiz (SBS) zeigt. Weniger internationale Gäste und Gastronomiebeschränkungen wirkten sich am stärksten aus.
Die Studie „Best Ski Resort“ gibt Aufschluss über die Entwicklung der Gästezufriedenheit von 2012 bis 2020. Bei der Trendanalyse sind in diesem Zeitraum rund 225.000 Wintersportler in 55 Top-Skiregionen der Alpen befragt worden. Die Ergebnisse zeigen ein erfreuliches Bild.
Die Wintersaison 2020/2021 war mit Abstand die schwerste in der Geschichte des alpinen Tourismus seit 1945. Wir haben die Geschäftsführer von maßgeblichen Seilbahnunternehmen zum Saisonverlauf, über Investitionspläne und über ihre Erwartungen für die kommenden Monate befragt.
Am 25. März 2021 fand die 52. Vorarlberger Seilbahntagung online statt. Dabei diskutierten Vertreter aus Tourismus und Seilbahnwirtschaft über Tourismus während der Pandemie und wie sich die Branche auf die Sommersaison vorbereiten kann.
Das Team des TFA TourismusForum Alpenregionen veranstaltet am 30. März 2021 ein Online-Zusammentreffen für Bergbahner und Touristiker. Bei der zweistündigen Kurzveranstaltung geht es um eine Analyse der derzeitigen Situation im alpinen Raum, das Fazit am Ende der Wintersaison 2020/21 und die Aussichten für den kommenden Sommer sowie die nächsten Jahre – mit oder ohne Pandemie.
Worauf sich Kinder und Familien besonders freuen, und wie wir im Tourismus die (scheinbar) gegensätzlichen Trends „Digitalisierung“ und „gemeinsame Familienerlebnisse“ unter einen Hut bekommen.
Wie das aktuelle Saison-Monitoring der Seilbahnen Schweiz zeigt, dominierte Corona auch im Februar 2021 die Gäste- und Umsatzzahlen in den Skigebieten. Selbst die Sportferien, die in vielen Schweizer Regionen im Februar stattfanden, hatten kaum Einfluss auf die Buchungen. Die negativen Tendenzen setzen sich aller Voraussicht nach noch bis zum Ende der Wintersaison fort.
Die alpine Interessensvereinigung Vitalpin ruft einen Preis zur Förderung von innovativen Projekten im Bereich Umwelt- und Klimaschutz sowie nachhaltiges Wirtschaften im Alpenraum ins Leben.
Die Loser Panoramabahn in der Steiermark ersetzt ab Dezember 2022 die 6er-Sesselbahn Loser-Jet und einen Doppelsessellift, dessen Konzession 2022 ausläuft. Baustart ist im April 2022, errichtet wird die neue Bahn von Bartholet.
Für die Schweizer Skigebiete verläuft die Wintersaison 2020/21 schwierig, wenn auch deutlich besser als in anderen europäischen Ländern. Mit Stichtag 31. Januar 2021 betrug das Besucherminus (Ersteintritte) im Vergleich zum Vorjahr 26,4 %, der Umsatz ging im selben Zeitraum um 29,7 % zurück.