Wetter, Währung, Wirtschaft? Welchem der drei W geben wir die Schuld, wenn’s nicht rund läuft? Wir können weder das Wetter, noch die Währung, noch die Wirtschaft verändern.
Wetter, Währung, Wirtschaft? Welchem der drei W geben wir die Schuld, wenn’s nicht rund läuft? Wir können weder das Wetter, noch die Währung, noch die Wirtschaft verändern.
“Wir verstehen es einfach nicht, die Alpen zu positionieren“, ärgert sich Sepp Schellhorn, seines Zeichens Präsident der Österreichischen Hoteliervereinigung.
Um Betten, Sitzplätze, Seilbahnen zu „füllen“, müssen der Gastgeber und Unternehmer heute mehr leisten als noch vor 20 Jahren.
Die Politik hat zu wenig Touristiker. Es genügt nicht, wenn „Gäste in der Politik mitmischen“. Touristische Fronterfahrung tut auch der Politik gut.
Ein Winter wie schon lange nicht mehr, und trotzdem wird die Bilanz am Ende für manche Regionen, Orte und Betriebe eher nüchtern ausfallen. Schnee allein ist zu wenig, um strukturelle Probleme auszugleichen.
In der Vergangenheit bereiteten Abstürze von Benützern der Sessel-bahnen und Sessellifte sowohl den Verantwortlichen der Bergbahnen als auch den Aufsichtsbehörden massive „Kopfschmerzen“.
Die Wintersaison ist zäh angelaufen, dafür nachher umso vehementer weitergegangen. Es gibt eben keine bessere Werbung für den Skiurlaub als eingeschneite Dörfer und wegen Lawinengefahr gesperrte Straßen. Wie das Gedränge an den Liften zu...
Die Bergbahnen sind zusammen mit der Hotellerie die "Schlüssel-Industrie", die Basis zu einem funktionierenden Winter- und Sommer-Bergtourismus. Ohne Bergbahnen und ohne Schnee würde die Hauptwertschöpfung des Tourismus über das Jahr...
In vielen Bereichen der Wirtschaft gibt es sie; bei zahlreichen Berufs-zweigen, insbesondere des Sozial- und Gesundheitswesen, zählen sie fast zur Selbstverständlichkeit; im Dienstleistungssektor mit persönlichen Kontakten zum Kunden sollten sie...
Der Großteil der Skigebiete beschneit heute einen wesentlichen Teil der Standardpisten vom Gipfel bis ins Tal. Über 80 % der Wintergäste kommen des Schneesportes wegen in die Berge. Wichtig ist also, wie viele Pisten beschneit sind. Der Zustand der...
In den USA sind nicht nur die bösen Rating-Agenturen zu Hause, die staatliche Schuldenmacher gnadenlos mit schlechten finanziellen Betragensnoten abstrafen. Auch die Kunst des Marketing und der Öffentlichkeitsarbeit hat dort ihre Heimat. Da können...
Ein treffendes Beispiel für das Missverhältnis von Begrüßungs-Statements und konkreten (Verfahrens-)Handlungen in der täglichen Entscheidungs(un-)kultur lieferte u.a. der Tiroler Seilbahntag 2011 Anfang Oktober in Neustift/Stubaital. Die Uhren...
Mit der Verbindung zum Grasjoch wird die Silvretta Montafon zum größten Skigebiet Vorarlbergs.
80 Millionen Euro Investitionen für Komfort und Schneesicherheit – Ski amadé 3.0:größtes Free-WLAN-Netz alpenweit – Plus für Saison 2011/12 erwartet
1996 hoben Tirols Gletscherskigebiete ihre Marketingallianz aus der Taufe.
Fachleute sind sich in den großen Linien einig – der CO2-Ausstoß beeinflusst das Klima. Der Tourismus hat nachweislich einen sehr kleinen Einfluss auf den CO2-Ausstoß. Der Tourismus wird aber sehr stark durch den Klimawandel beeinflusst. Im Winter...
Es ist jedes Jahr dasselbe. Die Saison ist noch nicht zu Ende und es wird schon Bilanz gezogen. Einmal verheißt man eine „Rekordsaison“, um dann doch festzustellen, dass es nicht ganz gereicht hat. Dann wieder prophezeit man „ein kleines Minus“,...
zum Nachbarn und darüber hinaus macht neugierig, ist häufig notwendig, selten frustrierend aber bietet manche Überraschung.