Rosshütte: Kein Standseilbahnwagen „von der Stange“

Die “Standseilbahn Rosshütte” in Seefeld in Tirol ist im Sommer der Hauptzubringer vom Tal in das beliebte Ski- und Wandergebiet Rosshütte und somit auch zu den beiden Pendelbahnen “Härmelekopfbahn” und “Seefelder Jochbahn” am Berg. Im Hinblick auf die Konzessionsverlängerung 2029 wird die Standseilbahn sukzessive auf den neusten Stand der Technik gebracht. Den Anfang machte man mit den Standseilbahnwagen. Dabei erhielt das Schweizer Unternehmen Calag Gangloff, der derzeit einzige unabhängige Kabinenhersteller, den Zuschlag.

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Vorarlberg sorgt für Schnee 

Studien zeigen, dass es in Vorarlberg auch in den nächsten 30 Jahren noch ausreichend Schnee zum Skifahren geben wird, aber der Saisonstart im Dezember könnte zukünftig deutlich ungewisser werden. Die Skigebiete investieren daher vermehrt in die technische Beschneiung und Pistenqualität. 

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Neue Kabinenbahn zum Mer de Glace

In Chamonix (F) hat die Doppelmayr-Gruppe eine neue Kabinenbahn mit vielen Extras von der Bergstation der Montenvers-Zahnradbahn hinunter zum Gletscher Mer de Glace gebaut.

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Millioneninvestment der Jungfraubahnen 

Den Zuschlag für die Erneuerung der “Firstbahn” inklusive einer zusätzlichen Sesselbahn erhält die Doppelmayr-Gruppe/Garaventa. An die Firma Leitner wurde der Ersatz der Sesselbahn “Wixi-Fallboden” im Skigebiet Kleine Scheidegg vergeben. Das Investment in die Seilbahn-Infrastruktur hat einen Umfang von über 70 Mio. CHF (ca. 75,2 Mio. Euro). 

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