Peter Anich III: Die neue Kombibahn am Rangger Köpfl bringt frischen Schwung in Tirols Seilbahnlandschaft

30.07.2025 | isr.at, Seilbahnen

Mit der neuen Kombibahn Peter Anich III startet das Skigebiet Rangger Köpfl in eine neue Ära. Die moderne Seilbahn kombiniert 8er-Gondeln mit 6er-Sesseln und ersetzt den in die Jahre gekommenen Schlepplift. Wer auf der Suche nach einem komfortablen, familienfreundlichen und nachhaltig geplanten Wintererlebnis nahe Innsbruck ist, wird hier fündig.

Kombibahn Peter Anich III: Modernisierung mit Weitblick

Die neue Kombibahn Peter Anich III wurde im Winter 2024/25 eröffnet und ist das Ergebnis einer Investition von 8,2 Millionen Euro. Errichtet vom Seilbahnhersteller Doppelmayr, bietet sie modernste Technik und höchsten Fahrkomfort:

  • 8-Personen-Gondeln für geschützte Fahrten bei jedem Wetter
  • 6er-Sessellifte mit Haube für sportliche Skifahrer:innen
  • Streckenlänge: 1.330 m
  • Höhenunterschied: 342 m
  • Förderleistung: bis zu 1.473 Personen pro Stunde
  • Fahrzeit: rund 5 Minuten

Durch den kombinierten Betrieb können sowohl Familien mit kleinen Kindern als auch geübte Skifahrer:innen optimal bedient werden – ohne Wartezeiten oder umständliches Umsteigen.

Nachhaltige Erneuerung im Naherholungsgebiet bei Innsbruck

Mit der neuen Bahn wurde nicht nur der alte Ranggerköpfllift ersetzt, sondern auch ein wichtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit gesetzt. Die Trasse wurde nicht erweitert, das Projekt entstand innerhalb bestehender Schutzgebiete – ganz im Sinne einer umweltfreundlichen Tourismusentwicklung.

Zudem sorgt die neue Bahn für mehr Ganzjahresnutzung:

  • Im Winter erschließt sie Skipisten, Höhenloipen und eine beliebte Naturrodelbahn.
  • Im Sommer bietet sie einen komfortablen Zugang zu Wanderwegen und Aussichtspunkten.

Familienfreundlich & regional verwurzelt

Das Skigebiet Rangger Köpfl zählt zu den beliebtesten Naherholungsgebieten rund um Innsbruck. Durch die neue Kombibahn wird es besonders für Familien, Anfänger:innen und Genießer:innen noch attraktiver.

Die Benennung nach dem berühmten Tiroler Kartografen Peter Anich, der aus Oberperfuss stammt, unterstreicht die tiefe regionale Verbundenheit des Projekts.


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