Die unter dem Gütesiegel “Beste Österreichische Sommerbergbahnen” vereinten 73 Mitgliedsunternehmen sehen einen gelungenen Start in die Sommersaison 2021.
Die unter dem Gütesiegel “Beste Österreichische Sommerbergbahnen” vereinten 73 Mitgliedsunternehmen sehen einen gelungenen Start in die Sommersaison 2021.
Anfang Juli 2021 nahmen auf der Bürgeralpe Mariazell in der Steiermark (AT) die Waldachterbahn „Flylinas Hexenflug“ und der Waldabenteuerweg „Das Geheimnis des weißen Turms“ offiziell ihren Betrieb auf.
Im Rahmen der Studie „Best Summer Ressort 2021“ befragen 18 Interviewer die Gäste in den 50 bedeutendsten Bergsport-Destinationen des Alpenraums. Die Ergebnisse werden voraussichtlich Anfang Dezember 2021 zur Verfügung stehen.
Im Rahmen des „Space-Camps“ möchten die Titlis Bergbahnen den Besuchern des Zentralschweizer Ausflugsbergs bei Tag und bei Nacht Erlebnisse und Events bieten.
Die im Besitz des österreichischen Bundeslandes Niederösterreich stehende Niederösterreichische Bergbahnen-Beteiligungsgesellschaft (NÖ-BBG) konzentriert sich weiter auf den Ausbau von Ganzjahresdestinationen im Umland von Wien. Ihren Namen ändert sie in Ecoplus Alpin.
Die Branchenorganisation Seilbahnen Schweiz (SBS) geht davon aus, dass auch im Sommer 2021 vor allem einheimische Gäste Ferien in den Schweizer Bergen buchen werden. Die Buchungslage in Destinationen mit einem traditionell hohen Anteil an Schweizer Gästen sehe „ziemlich positiv“ aus, so SBS.
Die vier Schweizer Unternehmen Arosa Bergbahnen AG (ABB), Arosa Tourismus (AT), Lenzerheide Bergbahnen AG (LBB) und Lenzerheide Marketing und Support AG (LMS) verfolgen das Ziel, sämtliche touristischen Angebote und Services in einem gemeinsamen und kundenzentrierten „digitalen Ökosystem“ verfügbar zu machen.
Der vor kurzem eröffnete Alpine Coaster „Drachenflitzer“ ist das Highlight im neuen Freizeitpark „Familienerlebnis Drachental Wildschönau“ in Tirol (AT).
Die alpine Interessensgemeinschaft Vitalpin hat mit Be/r\gegnungen eine neue Podcast-Serie gestartet, in der Experten und Praktiker aus der Branche aktuelle Themen des Tourismus in der Alpenregion diskutieren.
Das deutsche Bundesland Nordrhein-Westfalen novelliert sein Seilbahngesetz, um Genehmigungsverfahren zu beschleunigen.
Die Skigebiete in den USA verzeichneten in der Wintersaison 2020/21 bei den Besucherzahlen das fünftbeste Ergebnis seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1978/79. Das teilte die US-amerikanische Interessensvereinigung National Ski Areas Association (NSAA) in einer Aussendung mit.
Sehr gut besucht war die gestrige Salzburger Pressekonferenz des Fachverbandes der österreichischen Seilbahnen in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Dabei ging es primär um den Start der österreichischen Seilbahnen in die diesjährige Sommersaison. Aber auch das tragische Seilbahnunglück zwischen Stresa und dem Monte Mottarone am Lago Maggiore war ein Thema. (Einen technisch fundierten Bericht über diesen äußerst traurigen Vorfall wird es in der ISR 3/21 geben.)
Die European Film Academy prämiert die James-Bond-Erlebniswelt „007 Elements“ in Sölden (AT) mit der begehrten Auszeichnung „Treasure of European Film Culture“. In Österreich durfte sich bislang nur das Wiener Riesenrad damit schmücken. Insgesamt 13 Schauplätze in ganz Europa finden sich in der illustren Liste europäischer Kulturschätze.
Der 59-jährige Steirer Karl Schmidhofer tritt die Nachfolge von Peter Schröcksnadel als Präsident des Österreichischen Skiverbands an, der wohl einflussreichsten Sportorganisation des Landes. So wie Peter Schröcksnadel hat auch Karl Schmidhofer einen starken Bezug zur Seilbahnwirtschaft.
Die Arosa Bergbahnen AG hat das Geschäftsjahr 2020/21 bis zum 31. März – einem ersten Zwischenergebnis zufolge – mit einem Umsatzminus von 15 % abgeschlossen. Der Rekord-Sommer 2020 und wirkungsvolle Schutzkonzepte konnten einen stärkeren Rückgang verhindern. Am Ende des Geschäftsjahres rechnen die Arosa Bergbahnen mit einem „neutralen Ergebnis“.
Die drei österreichischen Alpin-Regionen Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn, die Schmittenhöhe in Zell am See sowie das Kitzsteinhorn Kaprun, die gemeinsam den Ticketverbund „Alpin Card“ bilden, präsentierten sich im Rahmen eines Online-Pressegesprächs am 18. Mai 2021 zum Auftakt der Sommersaison. Nach einem kurzen Rückblick auf die Wintersaison 2020/21 wurde über einige Neuheiten in den Destinationen berichtet.
Die Covid-19-Pandemie sorgte in der Schweiz für eine turbulente Wintersaison 2020/21. Rückgänge sind sowohl bei den Ersteintritten als auch bei den Personentransportumsätzen der Schweizer Seilbahnen zu beobachten. Die kumulierten Werte bis 30. April 2021 zeichnen ein deutliches Bild der großen Herausforderungen, vor der die Branche nun steht.
Dieses Online-Event bot gestern ab 18 Uhr den internationalen Teilnehmern auf Deutsch und auf Englisch einen exklusiven Einblick in die Welt der Doppelmayr/Garaventa-Gruppe. Neben zahlreichen Lokalaugenscheinen bei interessanten Seilbahnanlagen, in denen die jeweiligen CEOs der Seilbahnunternehmen informative Erfahrungsberichte über den Anlagenbetrieb sowie die stets überaus positiven Auswirkungen auf die Entwicklung ihres Skigebiets lieferten, wurden seitens der Seilbahnexperten von der Doppelmayr/Garaventa-Gruppe auch spannende Produktneuheiten präsentiert.
In den Ende April 2021 abgehaltenen Gesprächen präsentierten Tiroler Gastgeber und Tourismus-Experten Perspektiven und Vorbereitungen für den Sommerurlaub. Außerdem wurde mit internationalen Medienvertretern über diese Themen-Schwerpunkte, bezogen auf das Urlaubsland Tirol, diskutiert.
Bei der diesjährigen virtuellen Hauptversammlung ließ das Seilbahnunternehmen das außergewöhnliche Geschäftsjahr 2019/20 Revue passieren. In bleibender Erinnerung blieb die Eröffnung der neuen 3S-Bahn „3K K-onnection“ am 30. November 2019. Im März 2020 veränderte die Covid-19-Pandemie schließlich die Welt und spiegelte sich auch in den Gästezahlen wider.