Pünktlich zu Saisonbeginn kommt der alpine Skisport wieder ins Gerede. Die Skierzeuger beklagen den geringen Absatz und wollen die Sponsorbeiträge für den Rennsport deutlich reduzieren.
Pünktlich zu Saisonbeginn kommt der alpine Skisport wieder ins Gerede. Die Skierzeuger beklagen den geringen Absatz und wollen die Sponsorbeiträge für den Rennsport deutlich reduzieren.
Nach dem Rekordwinter 2012/13 brachten, trotz eines verregneten und relativ kühlen Sommerstarts, mehrere „Bilderbuchwochen“ dem alpinen Bergsommer noch respektable Ergebnisse.
Pünktlich zu Winterbeginn tauchen in den Medien jedes Jahr die gleichen Themen auf: Skifahren ist wieder einmal viel zu teuer, stirbt aus und ist bestenfalls noch für Greise mit Langzeitgedächtnis interessant.
Da an mich immer wieder Fragen zur UVP-Pflicht von Maßnahmen in Skigebieten herangetragen werden, hier ein kurzer Überblick zur aktuellen Gesetzeslage.
Wiederum liegt – ganz aktuell – ein erfreuliches Gerichts-Urteil vor, in dem die Eigenverantwortung einer Wintersportlerin (hier konkret einer Snowboarderin), welche nach Betriebsschluss abfährt, betont wird.
Ergebnisse des Symposiums „Trends und Herausforderungen im Umweltmanagement in Berggebieten – 2014 plus“
Wäre ich provokant, dann würde ich fragen, ob der Titel eine gute oder schlechte Nachricht für Seilbahnen ist.
Österreichs Bergbahnen sind ein wichtiger Mitspieler im Sommertourismus geworden.
Die Seilbahnwirtschaft, in den alpinen Regionen „Zugpferd“ für Tourismus und Wohlstand im Winter und Sommer, steht wieder einmal vor umweltpolitischen Herausforderungen, um nicht zu sagen „Querschlägen“.
Ganz „frisch“ liegt eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofes vor, in welcher klargestellt wird, welche Verantwortung den Pistenbetreiber für eine für Kinder aufgestellte Skiwippe trifft.
Beim Verfassen dieser Zeilen sitze ich in Fieberbrunn und habe wieder eine Vielzahl von sehr spannenden Workshops mit Bergbahnen-Betreibern hinter mir.
Nach einer im letzten Winter medial intensiv geführten Diskussion über die unterschiedliche Berechnung von Pistenlängen in den Skigebieten des Alpenraumes einigte sich die österr. Seilbahnbranche auf die einzig richtige und vergleichbare Methode:
Der Motor der touristischen Entwicklung Österreichs kommt zum ersten Mal seit Jahrzehnten ins Stottern
Fachworkshop auf der Insel Mainau am 24. September 2013: Trends und Herausforderungen im Umweltmanagement der nächsten Jahre – spezielle Potenziale der österreichischen und Schweizer Bergbahnen attraktiv zu sein?
Der Schweizer Tourismus steht bezüglich Exporteinnahmen an vierter
Stelle.
Dominique de Buma, Präsident SBS, und Ueli Stückelberger, Direktor SBS, im ISR-Interview über den Status Quo und die Zukunft der Seilbahnen Schweiz
Seit Jahrzehnten bringt der Tourismus Gäste, Innovationen und ökonomisches Kapital in die Alpen.
Der Tourismus braucht genau so gute Fachleute wie das Gewerbe begabte Handwerker, die Technik top Ingenieure benötigt.